Lookout bietet als einziges Sicherheitsunternehmen die Möglichkeit, moderne Maschinenintelligenz auf einen Datenbestand von 23 Millionen Apps anzuwenden um Bedrohungen zu entdecken, bevor sie Schaden anrichten können.

Kostenfaktor Bedrohungen für mobile Geräte
Der Schutz vor mobilen Bedrohungen in Unternehmen gewinnt zunehmend auch an finanzieller Relevanz. Erst vor kurzem hat Lookout zusammen mit dem unabhängigen Beratungsunternehmen Ponemon Institute Research, innerhalb des global angelegten Reports „Das wirtschaftliche Risiko vertraulicher Daten auf Mobilgeräten am Arbeitsplatz“ berechnet, dass Bedrohungen Unternehmen bis zu 23,4 Millionen Euro kosten können. Diese errechneten Kosten entstehen vor allem durch die notwendigen Schritte zur Beseitigung durch Angriffe oder Bedrohungen wie etwa durch Helpdesk-Support, Sicherheits-Support durch die IT-Abteilung, Produktivitätsverlust oder indirekte Kosten wie Imageverlust im Schadensfall. Darüber hinaus verdeutlichte der Report fehlende Sensibilität für das Thema Schutz des mobilen Zugriffs auf unternehmensbezogene Daten. So betrachten aktuell beispielsweise 61 Prozent der untersuchten Global2000-Unternehmen den Schutz nur mit untergeordneter Priorität.

Lookout Mobile Threat Protection kann Unternehmen dabei unterstützen, Risiken bei der Nutzung mobiler Endgeräte zu erkennen und damit umzugehen. Die cloud-basierte und präventive Mobile Security-Lösung sichert eine hohe Benutzerakzeptanz, ohne negative Auswirkung auf die Produktivität. Zu den spezifischen Features von Lookout Mobile Threat Protection zählen:

  • Fortschrittlicher Schutz vor Malware: Mobile Threat Protection sieht Angriffe voraus, bevor sich Apps unnatürlich verhalten oder Schaden anrichten können.
  • Management verdächtiger Apps: Die cloud-basierte Lösung unterscheidet zwischen schadhaften Apps und solchen, die sich verdächtig verhalten und die IT-Sicherheit von Unternehmen bedrohen, etwa durch das Ausschleusen von Kontaktdaten zu externen Servern.
  • User Group-basiertes Risiko-Management: Verwaltung von Sicherheitsrichtlinien nach User Groups wie beispielsweise BYO oder COPE Devices sowie Region oder Funktion im Unternehmen.
  • Erkennung von Sideloaded Apps: Mobile Threat Protection bietet einen transparenten Überblick über alle installierten Apps, die nicht aus offiziellen Quellen stammen und dadurch schädlich oder risikobehaftet sein können.
  • Weitreichende Root- und Jailbreak-Erkennung: Identifizierung von Geräten mit veränderter Software-Umgebung, selbst bei Einsatz von client-seitigen Software-Packages, die das Ziel haben eine Jailbreak-Erkennung zu umgehen.
  • MDM-Integration: Mobile Threat Protection ermöglicht die einfache Integration in das Mobile Device Management, um als gefährlich eingestufte Mobilgeräte sicher zu verwalten. Zu Lookouts MDM-Partnern zählen aktuell
  • MobileIron und Airwatch von VMware.
  • Positive Nutzererfahrung: Erhöhte Benutzerfreundlichkeit durch eine akkuschonende, simpel gestaltete App, die die Privatsphäre der Nutzer berücksichtigt.
  • Plattformübergreifender Schutz: Android- und iOS-basiert.

Welche Auswirkungen die Bedrohungen auf im Unternehmen genutzte Mobilgeräte haben können, zeigen jedoch ganz aktuell die beiden am weitesten verbreiteten und durch Lookout identifizierten Schad-Apps: Die Surveillanceware MSpy verschafft sich beispielsweise über einen speziell generierten SMS-Code Zugang zu Nachrichten, Emails oder das integrierte Mikrofon und erlaubt dem Angreifer das Sperren oder Löschen des Smartphones per Fernzugriff. Der Trojaner MadCongregant übernimmt als Media-Player getarnt die Kontrolle über das Smartphone.

Teil der Initiative mit Mobile Threat Protection stärker in das Enterprise-Geschäft vorzudringen, ist Lookout’s indirektes Vertriebsmodell und der ausschliesslichen Zusammenarbeit mit Channel Partnern. Zu den Partnern heute gehören sowohl der Value Add Distributor Exklusive Networks für Deutschland und die Schweiz als auch die Mobility-Partner BFI group, Cancom, Ebf Gmbh, milanconsult GmbH und die Nomasis AG.

Neben den Partnerschaften mit MobileIron und Exclusive Networks, arbeitet Lookout mit den Vertriebspartnern milanconsult GmbH, ebf GmbH, Cancom und der Bfi-group in Deutschland sowie mit der Nomasis AG in der Schweiz zusammen.
Lookout wird Mobile Threat Protection auf der CeBIT 2016 in Hannover in Halle 4, Stand A24 präsentieren.